Schülerinnen des Karolinen-Gymnasiums im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten. Ganz hinten im Bild die Ausschussvorsitzende Ursula Männle.

Delegation des Jugendparlaments der Alpenkonvention im Landtag


Eine Delegation des Jugendparlaments der Alpenkonvention, bestehend aus Schülerinnen und Schülern des Karolinen-Gymnasiums Rosenheim, nahm auf Einladung von MdL Prof. Ursula Männle an einer Sitzung des Ausschusses für Bundes- und Europa-Angelegenheiten im Landtag teil und präsentierte die Ergebnisse der Beratungen des Jugendparlaments in Rosenheim im März 2010.
Die Idee zur Einladung in den Ausschuss war entstanden, als Frau Prof. Männle an der Eröffnungszeremonie der Tagung in Rosenheim teilgenommen und dabei auch ein Grußwort gesprochen hatte. Beeindruckt von der Qualität der Tagung und vom Engagement der jugendlichen Teilnehmer aus sieben Alpenstaaten, hatte Frau Männle spontan eine Einladung ausgesprochen, damit sich auch ihre Kolleginnen und Kollegen in dem von ihr geleiteten Ausschuss für Bundes- und Europa-Angelegenheiten ein Bild von der Veranstaltung machen konnten.
Die Abgeordneten räumten den 8 Schülerinnen und Schülern aus Rosenheim sowie ihren begleitenden Lehrkräften Friederike Achatz und Winfried Engeser erstaunlich viel Zeit ein, in der die Delegation den Aufbau und den Ablauf des Jugendparlaments schildern und auch einige kritische Punkte zum Ablauf des Planspiels  anmerken konnte. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass die Abgeordneten einerseits sehr von dem Projekt beeindruckt waren, dass sie andererseits aber auch Vorschläge zur Vertiefung der Diskussionen und zur Verbesserung der nachhaltigen Wirkung der Beschlüsse des Gremiums einzubringen hatten.
Es wurde vereinbart, für die Zukunft in Kontakt zu bleiben und eine begleitende Beratung der Jungparlamentarier durch „echte“ Politiker aus allen Fraktionen des Landtags anzustreben.




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