Schüler „bauen“ ein virtuelles Autohaus

3D-Filme, 3D-Kameras, 3D-Fernseher – alles dreht sich zur Zeit um die digitale, dreidimensionale Darstellung von Objekten, so auch das diesjährige P-Seminar am Karolinen-Gymnasium Rosenheim zum Thema „Modellierung von 3D-Welten“. Ziel des Projektes war es, mit der 3D-Software Blender ein Gebäude samt Einrichtung nachzubilden. Als Objekt wählten die Seminarteilnehmer das Autohaus Weinberger in Rosenheim.

Im Herbst letzten Jahres begann die erste Phase des Projektes. Zunächst wurden die Räumlichkeiten und die Einrichtung vermessen und fotografiert, um geeignete Vorlagen und Skizzen für die Arbeit am PC zu erstellen. Des weiteren fanden in dieser Zeit mehrere kurze Crashkurse statt, in denen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Bedienung von Blender vertraut machten.

In der zweiten, arbeitsintensivsten Phase erstellten die Seminarteilnehmer ein digitales Inventar des Autohauses sowie des Gebäudes. Besonders anspruchsvoll gestaltete sich das „Bauen“ der komplex geformten Autos. Dabei bildete die Seminarleiterin, Frau Hogger, die kommunikative Brücke zwischen Herrn Weinberger und den „Karo“-Schülern.

Der dritte und letzte Abschnitt fand schließlich in den ersten Monaten der zwölften Klasse statt und beinhaltete vor allem das Zusammenfügen der einzelnen Objekte zum fertigen Autohaus und das anschließende „Drehen“ des Präsentationsfilms. Dieser ist auf der Schulhomepage des Karolinen-Gymnasiums und der Website des Autohauses Weinberger zu sehen.

Zu sehen ist das Ganze unter: http://www.youtube.com/watch?<wbr></wbr>v=u7hTo4fsKAw.




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