Allgemeine Infos

Alarmierung: Das Sekretariat wird alarmiert

1. Alarmierung per Bote (zu Fuß):

Nachteile: In der Regel wissen die Alarmierenden
(meist Sekretariat) nicht Bescheid, wer von den diensthabenden
Sanitätern erkrankt oder aus einem anderen Grund außer Haus ist
und laufen evtl. ein Klassenzimmer umsonst an (Zeitverlust!).

 

2.Alarmierung über Piepser: Diensthabende führen einen Piepser mit sich, der vom Sekretariat ausgelöst wird.   

Vorteile:

  • optimal von der Schnelligkeit der Alarmierung
  • minimal vom Arbeitsaufwand im Sekretariat

Hinweis: Piepser werden mehr und mehr ausrangiert; evtl. reicht eine Anfrage beim Sachaufwandsträger.

Wichtig: Der Piepser muss immer (z.B. auch in der Pause) mitgetragen werden! Das Material wird vom Sachaufwandsträger finanziert. Oft günstige (bis kostenlose) Beschaffungsmöglichkeit beim zuständigen BRK-Kreisverband. Firmen für Erste-Hilfe und Notfallmedizin bieten oft noch günstigere Einkaufsmöglichkeiten.  

Einsatzprotokolle dienen zur Dokumentation und Rückversicherung für SanitäterInnen, Ermittlung von Gefahrenquellen, Statistische Erfassung des Materialverbrauchs.   

 

Organisationsform als lose, klassenübergreifende Gruppe

Problem: schwer zu informieren. Deshalb ist es am besten einen festen Info-Platz und eine feste Form (z.B. Zettel mit best. Symbol / best. Farbe) an zentraler Stelle vereinbaren (z.B. Ecke am SMV-Brett, neben dem Vertretungsplan o.ä.).  

 

 

Fortbildung

1.Jährlich mehrere Übungsnachmittage: ca. 4-6 mal jeweils ca. 2-3 Stunden Fallbeispiele und theoretischen Hintergrund einarbeiten

2.Fortlaufende Fortbildung für diejenigen (nicht wenige), die an der Arbeit soviel Gefallen finden, dass sie sich bei BRK oder MHD engagieren. 

 

Integration der neuen Mitglieder findet bisher hauptsächlich statt durch sog. Übungsnachmittage (siehe "Fortbildung").

 

Wenigstens einmal im Schuljahr sollte eine nicht zweck- und dienstgebundene Gemeinschaftsaktion stattfinden (miteinander Grillen, o.ä.). 

 

 

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